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Vortrag über Prompt Engineering mit ChatGPT Weiterbildung

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Prompt Engineering: ChatGPT produktiv nutzen und beherrschen | Teil 1

Prompt Engineering macht ChatGPT verlässlich. Erfahre, wie klare Prompts Produktivität steigern und Varianz senken. Weiterbildung mit ZHAW: Praxisnah, kompakt und sofort anwendbar.

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Generative KI und KI-Agenten lösen klassische Benutzeroberflächen ab

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Generative KI und KI-Agenten lösen das klassische User Interface ab

Dialogische Intelligenz statt Klickpfade: In unserem letzten Video zeigen wir, wie AI Agents klassische, räumlich organisierte Benutzeroberflächen ablösen und damit eine völlig neue Usability-Dimension erschließen – ganz so, wie Sie es bereits von Chat in Teams oder WhatsApp gewohnt sind.

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Generative KI und KI-Agenten lösen klassische Software ab

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Generative KI und KI-Agenten: So lösen sie klassische Software ab

AI Agents ersetzen heutige Systeme Schritt für Schritt: zuerst in SaaS/Cloud via standardisierte APIs, später in Legacy. Prozesse werden dialogbasiert in natürlicher Sprache konfiguriert, greifen direkt auf Daten zu und optimieren sich kontinuierlich.

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Generative KI und KI-Agenten als Zukunft der Prozessautomation

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Generative KI und KI-Agenten: Die Zukunft der Prozessautomation

Agentic AI ersetzt klassische Prozesssoftware durch lernfähige, sprachgesteuerte Agents. Prozesse werden direkt per natürlichem Sprachbefehl gesteuert, Daten nahtlos integriert und Änderungen in Echtzeit umgesetzt – schnell, flexibel und ohne IT-Aufwand.

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Generative KI und KI-Agenten als nächste Stufe nach SaaS und Cloud

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SaaS und Cloud als Wegbereiter für Generative KI und KI-Agenten in der Prozessautomation

SaaS und Cloud lösen starre On-Premise-Systeme ab und ermöglichen modulare, API-gestützte Prozesse. Mathias von Beaufort zeigt, wie diese Strukturen den Weg für KI-gestützte Prozessautomation ebnen und warum AI Agents der nächste entscheidende Schritt sind.

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Generative KI und KI-Agenten lösen klassische Prozessdigitalisierung ab

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Warum klassische Prozessdigitalisierung mit Generativer KI und KI-Agenten abgelöst wird

EDV hat die Welt verbessert, aber auch komplex und starr gemacht. Hier erfährst du, warum das so ist und wie man das ändern kann.

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Generative KI und KI-Agenten ersetzen klassische Cloud-Software

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Klassische Cloud-Software wird durch Generative KI ersetzt

Starre EDV-Systeme und klassische Cloud-Software bremsen Unternehmen aus: hohe Kosten, langsame Releases und verzögerte Reaktionen. Generative KI mit KI-Agenten schafft Abhilfe – lernfähige Systeme treffen Entscheidungen, handeln eigenständig und passen sich dynamisch an.

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Enterprise Architektur – IT-Systeme optimieren und Digitalisierung erfolgreich umsetzen

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Enterprise Architektur – Schlüssel für erfolgreiche Digitalisierung und effiziente IT

Enterprise Architektur hilft Unternehmen, IT-Komplexität zu reduzieren, Kosten zu senken und Digitalisierung erfolgreich umzusetzen. Durch klare Prozesse, Service-Management und skalierbare IT wird digitale Transformation nachhaltig möglich.

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Enterprise Architektur: Symbol für Strukturierung und Transparenz in der IT-Architektur.

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Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 3

Teil 3 der Enterprise- und IT-Architektur-Prinzipien: Erfahre, wie Abstraktion & Wiederverwendung, SaaS before Buy before Make und Daten als Shared Asset deine Digitalisierung effizienter und strategisch erfolgreicher machen.

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Enterprise Architektur: Symbolbild für die Komplexität von IT-Architekturen in Unternehmen.

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Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 2

Teil 2 der Enterprise- und IT-Architektur-Prinzipien: Erfahre, wie 360-Grad-Sicht auf Kunden, standardisierte Integration und Open APIs deine Digitalisierung erfolgreicher machen.

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  • Prompt Engineering: ChatGPT produktiv nutzen und beherrschen | Teil 1

    Prompt Engineering: ChatGPT produktiv nutzen und beherrschen | Teil 1

    Warum wir über Prompt Engineering sprechen

    Bei Beaufort entwickeln wir KI-Agenten, die reale Geschäftsprozesse Ende-zu-Ende unterstützen. Damit diese Agenten zuverlässig arbeiten, brauchen sie präzise Eingaben und klare Vorgaben. Genau dort liegt unsere tägliche Praxis als Prompt-Profis im Prompt Engineering: Wir formulieren Prompts so, dass Ergebnisse konsistent, nachvollziehbar und produktiv einsetzbar sind – in Fachbereichen von Compliance über Operations bis Kommunikation.

    Und das Wissen wollen wir mit euch teilen! Fangen wir mit den Grundlagen an:

    Was Sprachmodelle wie ChatGPT wirklich tun

    Wer eine Frage in ChatGPT tippt, hofft auf die „richtige“ Antwort. Technisch passiert etwas anderes. Das Modell wählt Wort für Wort das wahrscheinlich nächste. So entsteht ein Text, der plausibel wirkt, aber bei identischer Frage nicht zwingend identisch ausfällt. Dieses Prinzip erzeugt Varianz – und erklärt, warum zehn identische Fragen zehn unterschiedliche Antworten bringen.

    Für spontane Recherchen reicht das. In Prozessen, in denen gleiche Eingaben gleiche Ergebnisse liefern müssen, wird es jedoch zum Risiko – hier setzt Prompt Engineering an.

    Ein Beispiel: KI im Alltag richtig nutzen

    Wie viele Kühe passen auf einen Hektar Weide? Die Antwort hängt von Region, Boden, Bewirtschaftung und Ziel ab. Fragt man ein Sprachmodell ohne Kontext, schwanken die Ergebnisse. Das ist keine Laune, sondern die Folge der Wahrscheinlichkeitsrechnung im Hintergrund. Genau diese Streuung macht die Arbeit mit KI ohne klare Vorgaben unzuverlässig.

    Probier das selbst mal aus uns stelle diese Frage mehrmals hintereinander in jeweils einen neuen Chat.

    Warum diese Varianz stört, wenn du konsistent gleiche Ergebnisse bei der Arbeit mit ChatGPT&Co willst

    Digitale Prozesse brauchen Vorhersehbarkeit. Wer Medienbeiträge in Serie erstellt, juristische Texte zusammenfasst oder Anträge kategorisiert, erwartet bei gleichen Eingaben eine gleichbleibende Qualität. Ohne klare Prompts driften Antworten ab. Manchmal entsteht sogar „Ghosting“ – die Antwort entfernt sich Schritt für Schritt vom Zentrum der besten Lösung und verliert an fachlicher Güte.

    Prompt Design als professioneller Unterschied

    Die Lösung ist nicht Magie, sondern Disziplin. Gutes Prompt Design folgt einer Struktur:
    1. Rolle des Modells klar definieren.
    2. Aufgabe so beschreiben, dass Ziel, Eingaben und Qualitätsmaßstab eindeutig sind.
    3. Ausgabeformat festlegen.

    Dadurch entstehen vergleichbare Ergebnisse. Aus kreativer Plausibilität wird reproduzierbare Qualität. Schon wenige Anpassungen senken die Streuung spürbar – mit weniger Nacharbeit und höherer Verlässlichkeit.

    Konsistenz ohne Eintönigkeit

    Konsistenz bedeutet nicht, dass jede Formulierung gleich klingt. Leitplanken halten die Variation im nützlichen Bereich. So bleibt Raum für Nuancen, ohne den Kern zu verlieren. Wer Datenbasis, Zielgruppe und Ton präzise vorgibt, holt das Beste aus dem Modell heraus. Genau das lernen Teilnehmende in unserem Prompt Engineering Kurs.

    Regeln, die tragen – Prompt Engineering als Routine

    Es gibt allgemeingültige Regeln für gutes Prompt Engineering. Sie sind erprobt und unabhängig vom Tool wirksam. Wer wiederkehrende Aufgaben hat, profitiert am stärksten: Briefings, E-Mails, Reports, Entscheidungsnotizen. Mit einem stabilen Prompt-Framework liefern Sprachmodelle verlässliche Ergebnisse. So entsteht Vertrauen in die KI-gestützte Arbeit – und Zeitgewinn für die eigentliche Entscheidung.

    Weiterbildung: Prompt Engineering Kurs

    In dieser Videoreihe erklären wir die wichtigsten Prinzipien Schritt für Schritt und zeigen, warum sie technisch tragen. Ziel: dass Nutzerinnen und Nutzer mit wenig Aufwand bessere, stabilere Resultate erzielen.

    Wer tiefer einsteigen will, findet in unserem Weiterbildungsangebot mit der ZHAW ein kompaktes Format:
    Prompt Engineering: ChatGPT und andere KIs lernen und produktiv einsetzen.

    Der Kurs vermittelt praxisnahes Prompt Design, zeigt Prompt Templates mit ChatGPT Beispielen und macht KI im Alltag direkt anwendbar.

    Mehr dazu im Video und auf der Prompting-Landingpage

    Mehr Details dazu auch in diesem Video.
    Zusätzlich haben wir eine Übersichtsseite über Prompt-Engineering eingerichtet.
    Trage dich auch unten auf der Seite in den Newsletter ein, es erscheinen hier in den nächsten Wochen viele weitere Videos zum Thema “Prompt Engineering”.

  • Generative KI und KI-Agenten lösen das klassische User Interface ab

    Generative KI und KI-Agenten lösen das klassische User Interface ab

    Das letzte Video der aktuellen Reihe

    Dialogbasierte Intelligenz statt Klickpfade: In diesem Video zeigen wir, wie Generative KI in Form von KI-Agentenklassische, menübasierte Benutzeroberflächen ablöst und eine völlig neue Usability-Dimension erschließt. Unternehmen können ihre Prozesse dadurch vereinfachen, beschleunigen und für Mitarbeitende intuitiver gestalten.

    Vom Klickpfad zum Dialog

    Im digitalen Arbeitsalltag sind wir längst an Chat- und Dialogsysteme gewöhnt – ob in Microsoft Teams, Slack oder WhatsApp. Schnelle, textbasierte Kommunikation ist längst selbstverständlich. In klassischen Unternehmensanwendungen dagegen dominieren noch immer verschachtelte Menüs und komplexe Oberflächen, die Zeit kosten und Frust erzeugen. Generative KI und KI-Agenten stellen diese gewohnte User Experience infrage und markieren den Schritt hin zu dialogbasierten Interfaces.

    KI-Agenten als neues User Interface

    Mit natürlicher Sprachverarbeitung und kontextuellem Verständnis ausgestattet, ermöglichen KI-Agenten, Software ausschließlich über Text- oder Sprachdialoge zu steuern. Anstatt sich durch lange Menüs zu klicken, genügt eine einfache Aufforderung: Prozesse starten, Daten abrufen oder Änderungen durchführen. Generative KI liefert die Ergebnisse präzise und in Echtzeit, während KI-Agenten eigenständig Details klären und Abläufe automatisieren.

    Vorteile für Unternehmen

    Der Nutzen für Unternehmen ist enorm: Mitarbeitende können sich stärker auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und verlieren weniger Zeit durch komplexe Benutzeroberflächen. Gleichzeitig eröffnet die dialogbasierte Steuerung neue Möglichkeiten für adaptive, lernfähige Systeme, die sich nahtlos in bestehende Kommunikationswege integrieren. Damit verändert Generative KI mit KI-Agenten das Usability-Paradigma dauerhaft.

    Ausblick

    Mit diesem Abschlussvideo endet die Serie, doch der Weg hat gerade erst begonnen. Generative KI und KI-Agentenvereinfachen Unternehmensprozesse, beschleunigen die Digitalisierung und lösen klassische Software-Interfaces Schritt für Schritt ab. Der Übergang zu dialogbasierten, lernfähigen Systemen ist damit keine Vision mehr, sondern Realität.

  • Generative KI und KI-Agenten: So lösen sie klassische Software ab

    Generative KI und KI-Agenten: So lösen sie klassische Software ab

    Willkommen zur fünften Folge der Video-Reihe

    In der fünften Folge unserer Videoreihe zeigt Mathias von Beaufort, wie Generative KI in Form von KI-Agenten die starre Abbildung von Geschäftsprozessen in IT-Systemen ablöst. Das Video richtet sich gezielt an Entscheiderinnen und Entscheider und baut auf den bisherigen Folgen der Reihe auf.

    Der Status quo

    Digitale Prozesse sind heute oft schwer veränderbar, verursachen hohe Kosten und erfordern für jede Anpassung die Unterstützung durch IT-Teams. Unterschiedliche Benutzeroberflächen erschweren zudem die Arbeit. Genau hier setzt Generative KI an: Mit KI-Agenten entstehen Systeme, die sich dynamisch weiterentwickeln, selbstständig lernen und die Abhängigkeit von manuellen Änderungen deutlich reduzieren.

    Die Architektur von AI Agenten

    Ähnlich wie SaaS-Lösungen nutzen KI-Agenten eine gemeinsame Datenschicht. Die Prozessschicht hingegen bilden sie selbst, indem sie dynamische Abläufe erstellen, konfigurieren und in natürlicher Sprache anpassen. Über standardisierte Schnittstellen greifen die Agenten direkt auf Datenbestände anderer Anwendungen zu, wodurch Prozesse kontinuierlich optimiert werden. Generative KI macht diese Architektur möglich und schafft Systeme, die flexibel, lernfähig und zukunftssicher sind.

    Der Weg zur Ablösung klassischer Prozesse

    Anstatt eine vollständige IT-Infrastruktur neu aufzusetzen, können Unternehmen bestehende Integrations- und SaaS-Lösungen Schritt für Schritt durch Generative KI mit KI-Agenten erweitern. So werden starre Prozesse sukzessive durch flexible KI-gesteuerte Abläufe ersetzt. Zunächst geschieht dies häufig auf SaaS- und Cloud-Ebene, doch nach und nach werden auch komplexere Legacy-Systeme abgelöst, sobald geschlossene Datensilos aufgebrochen sind.

    Ausblick

    Mit Generativer KI und KI-Agenten beginnt der Übergang in eine neue Phase der Prozessautomation. Starre Benutzeroberflächen werden durch dialogbasierte Interaktionen ersetzt, Prozesse lassen sich in natürlicher Sprache steuern und Systeme lernen kontinuierlich hinzu. In der nächsten Folge der Serie geht es um konkrete Veränderungen in der Usability, wenn KI-Agenten die Bedienlogik klassischer Software vollständig ablösen.

  • Generative KI und KI-Agenten: Die Zukunft der Prozessautomation

    Generative KI und KI-Agenten: Die Zukunft der Prozessautomation

    Willkommen zur vierten Folge der Video-Reihe

    In der vierten Folge unserer Serie erklärt Mathias von Beaufort, wie Generative KI auf Basis moderner Sprachmodelle die Art und Weise, wie Unternehmen Prozesse digitalisieren, grundlegend verändert. Das eingebettete Video zeigt praxisnah, wie KI-Agenten klassische Anwendungen Schritt für Schritt ersetzen und Unternehmen neue Agilität verschaffen.

    Was sind KI-Agenten?

    KI-Agenten sind spezialisierte Software-Agenten, die auf Generativer KI basieren. Sie übernehmen Prozessschritte selbstständig, kommunizieren über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden Systemen und führen Aufgaben aus, ohne dass dafür die eigentlichen Legacy- oder SaaS-Anwendungen benötigt werden.

    Praxisbeispiel: Flugbuchung durch KI-Agenten

    Das Prinzip lässt sich anschaulich mit einem digitalen Flugbuchungs-Assistenten erklären. Ein KI-Agent, gesteuert über natürliche Sprache, sucht passende Flüge, bereitet Ergebnisse tabellarisch auf, bucht direkt beim Anbieter und trägt die Daten automatisch in den Kalender ein. Prozessänderungen, etwa eine Umbuchung, lassen sich ebenso schnell und unkompliziert umsetzen – ganz ohne IT-Aufwand.

    Vorteile gegenüber klassischer Software

    Der größte Unterschied liegt darin, dass Generative KI mit KI-Agenten keine komplexen Benutzeroberflächen mehr erfordert. Prozessänderungen können in Echtzeit durch Spracheingaben erfolgen, ohne dass IT-Spezialisten benötigt werden. Standardisierte Datenzugriffe sorgen für eine einfache Integration, reduzieren Abhängigkeiten und senken die Kosten spürbar. Damit werden Implementierungen schneller, flexibler und deutlich effizienter als bei klassischer Software.

    Ausblick

    Mit Generativer KI und KI-Agenten beginnt eine neue Ära der Prozessautomation. Unternehmen profitieren von lernfähigen, dynamischen und sprachgesteuerten Strukturen, die starre Anwendungen überflüssig machen. In der nächsten Folge zeigt Mathias, wie diese Systeme klassische Cloud-Software vollständig ablösen und den Weg in eine wirklich flexible Unternehmensdigitalisierung ebnen.

  • SaaS und Cloud als Wegbereiter für Generative KI und KI-Agenten in der Prozessautomation

    SaaS und Cloud als Wegbereiter für Generative KI und KI-Agenten in der Prozessautomation

    Willkommen zur dritten Folge der Video-Reihe

    In der dritten Folge unserer Serie zeigen wir, wie SaaS-Lösungen und Cloud-Plattformen den Weg bereitet haben, klassische monolithische IT-Systeme abzulösen. Sie schufen die Grundlage für eine neue Phase der Prozessautomation, in der Generative KI und KI-Agenten die nächste Evolutionsstufe darstellen. Modulare, API-gestützte Architekturen sind der erste Schritt, doch die eigentliche Transformation entsteht durch lernfähige Systeme, die Prozesse eigenständig steuern.

    Vom Monolithen zur modularen Prozesslandschaft

    Vor rund fünfzehn Jahren begannen Unternehmen, ihre starren On-Premise-Landschaften zu modularisieren. Prozessbausteine wurden in SaaS-Anwendungen ausgelagert und über standardisierte Schnittstellen verknüpft. Diese Entwicklung erleichterte die Integration, löste erste Abhängigkeiten auf und bereitete den Weg für mehr Flexibilität. Dennoch blieb eine entscheidende Grenze: SaaS-Systeme sind zwar moderner, aber nicht lernfähig. Erst Generative KImit KI-Agenten überwindet diese Einschränkung, indem Systeme selbstständig lernen, Prozesse dynamisch optimieren und Entscheidungen eigenständig treffen.

    Vorteile und Grenzen von SaaS

    SaaS-Plattformen wie Salesforce haben Unternehmen hohe Standardisierung, einfacheren Datenzugriff und integrierte Applikationen gebracht. Dennoch stoßen auch diese Lösungen an Grenzen, da Prozesse weiterhin Anpassungen durch Spezialisten erfordern und Benutzerfreundlichkeit oft zu kurz kommt. Generative KI und KI-Agenten heben diese Grenzen auf, indem sie sich eigenständig an neue Anforderungen anpassen und nicht auf manuelle Änderungen angewiesen sind.

    Ausblick: Generative KI als nächster Evolutionsschritt

    Die SaaS- und Cloud-Ära hat den Grundstein gelegt, doch die Zukunft gehört Generativer KI und KI-Agenten. Sie nutzen die Basis der Cloud, entwickeln diese weiter und verwandeln starre Prozessabläufe in flexible, lernfähige Systeme. Damit entsteht eine neue Form der Prozessautomation, die klassische Cloud-Software endgültig ablöst und Unternehmen eine nie dagewesene Agilität ermöglicht.

  • Warum klassische Prozessdigitalisierung mit Generativer KI und KI-Agenten abgelöst wird

    Warum klassische Prozessdigitalisierung mit Generativer KI und KI-Agenten abgelöst wird

    Willkommen zur zweiten Folge der Video-Reihe: Nachteile heutiger EDV-Software

    In der zweiten Folge unserer Videoreihe beleuchten wir, warum klassische EDV- und Cloud-Software trotz hoher Effizienzgewinne langfristig ein Problem darstellt. Aus Managementsicht wird deutlich: Starren Systemen fehlen Anpassungsfähigkeit, Lernfähigkeit und Geschwindigkeit. Genau hier setzen Generative KI und KI-Agenten an – sie schaffen eine neue Art der Prozessdigitalisierung, die flexibel, dynamisch und zukunftsfähig ist.

    Vom flexiblen Menschen zur starren Software

    Vor der Einführung klassischer Systeme konnten Mitarbeitende Prozesse flexibel anpassen. Mit der Digitalisierung dominierten dann unflexible Monolithen wie ERP- oder CAM-Systeme, die jede Änderung teuer, langsam und von Spezialisten abhängig machten. Heute wird klar: Nur Generative KI und KI-Agenten können diese Blockade durchbrechen, indem sie lernfähig bleiben, sich eigenständig anpassen und Entscheidungen automatisiert treffen.

    Abhängigkeiten und Komplexität

    Die klassische Prozessdigitalisierung hat Unternehmen abhängig gemacht von starren Schnittstellen, Workarounds und zusätzlichen manuellen Schritten. Änderungen bedeuten immer Aufwand, Kosten und Unsicherheit. Generative KI in Form von KI-Agenten durchbricht diese Abhängigkeiten: Systeme reagieren selbstständig, koordinieren Prozesse automatisch und reduzieren die Komplexität erheblich.

    Schlechte Usability und verteilte Daten

    Viele bestehende Anwendungen sind unübersichtlich, schwer zugänglich und alles andere als nutzerfreundlich. Daten liegen verstreut in heterogenen Systemen und verhindern eine nahtlose Prozessintegration. Mit Generativer KI und KI-Agenten wird Usability neu gedacht: Prozesse lassen sich über natürliche Sprache steuern, Systeme lernen kontinuierlich und Daten werden zentral nutzbar.

    Ausblick: Der Weg zu AI Agents

    Die klassische Prozessdigitalisierung ist teuer, starr und unflexibel. Generative KI und KI-Agenten markieren den entscheidenden Schritt in eine neue Ära der Unternehmensdigitalisierung. In der nächsten Folge unserer Videoreihe zeigen wir, wie sich klassische Cloud-Software durch diese neuen Technologien ablöst und wie Unternehmen sofort davon profitieren können.

  • Klassische Cloud-Software wird durch Generative KI ersetzt

    Klassische Cloud-Software wird durch Generative KI ersetzt

    Willkommen zu unserer neuen Video-Reihe bei Beaufort

    Wir zeigen, wie Generative KI in Form von KI-Agenten klassische Cloud-Software ablöst und damit die Prozessautomation völlig neu definiert.
    Unternehmen profitieren von flexiblen, lernfähigen Systemen, die mit natürlicher Sprache gesteuert werden und nahtlos in bestehende IT-Landschaften integriert sind.

    Von Monolithen zu lernenden Systemen

    Über viele Jahre hinweg bestimmten unflexible Monolithen und später klassische Cloud-Software die Unternehmens-IT. Zwar brachten SaaS-Plattformen und Cloud Computing neue Möglichkeiten, doch ihre Grenzen wurden schnell deutlich. Generative KI in Form von KI-Agenten eröffnet nun eine völlig neue Dimension. Diese Systeme lernen kontinuierlich, lassen sich mit natürlicher Sprache steuern und handeln eigenständig. Damit beginnt die Ablösung klassischer Prozess- und Cloud-Software – ein entscheidender Schritt für die Digitalisierung im Unternehmen.

    Für wen ist diese Videoreihe?

    Die Serie richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die verstehen wollen, wie Generative KI und KI-Agenten die Grenzen von Cloud Computing überwinden. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke, strategische Chancen und konkrete Anwendungsfälle, die zeigen, wie Unternehmen ihre bestehende Prozesssoftware durch lernfähige Systeme ersetzen können.

    Dranbleiben

    Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge. Abonnieren Sie die Serie, verfolgen Sie die Playlist und geben Sie uns Ihr Feedback. So gestalten Sie aktiv mit, wie Generative KI und KI-Agenten klassische Cloud-Software ablösen und neue Maßstäbe in der Unternehmensdigitalisierung setzen.

  • Enterprise Architektur – Schlüssel für erfolgreiche Digitalisierung und effiziente IT

    Enterprise Architektur – Schlüssel für erfolgreiche Digitalisierung und effiziente IT

    Viele Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, dass ihre IT-Landschaft immer komplexer wird. Unterschiedliche Systeme, fehlende Standards und hohe Betriebskosten blockieren den Fortschritt und erschweren die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie. Diese Hürden lassen sich durch ein gezieltes Management der Enterprise Architektur überwinden. Sie sorgt dafür, dass Prozesse, IT-Systeme und Geschäftszwecke optimal aufeinander abgestimmt sind und Digitalisierung Schritt für Schritt erfolgreich umgesetzt wird.


    Ausgangslage – Komplexe IT mit hohen Betriebskosten verhindert das Erreichen der Digitalisierungsziele

    Ein Beispiel aus der Praxis: Ein deutscher Lebensversicherer hatte in seinen Digitalisierungsprojekten keine einheitlichen Projektprozesse und Lieferobjekte definiert. Das führte zu einer wachsenden Komplexität im IT-Betrieb und hohen Betriebskosten. Die Ziele der Digitalisierung konnten so nicht erreicht werden.

    Um die Situation zu verbessern, wurde die Einführung von Enterprise Architektur Management beschlossen. Das Ziel: eine klare Struktur, die sowohl die Projektprozesse als auch die IT-Architektur auf die strategischen Digitalisierungsziele des Unternehmens ausrichtet.

    Lösungsansatz – Ausrichtung der Projektprozesse auf die Architekturziele

    Beaufort wurde von der Geschäftsleitung beauftragt, die bestehenden Projektprozesse zu analysieren und Vorschläge zur Verbesserung zu entwickeln. Dabei lag der Fokus auf der Abstimmung von Verantwortlichkeiten und Lieferobjekten, um eine flexible und skalierbare Digitalisierung sicherzustellen.

    Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden

    Ein zentraler Ansatz der Enterprise Architektur ist die Ausrichtung auf die Kundensicht. Prozesse und Architekturen wurden so gestaltet, dass die Leistungen für die Endkunden im Vordergrund stehen. Das Unternehmen profitierte von einer konsequenten Service-Orientierung und konnte Doppelarbeiten, ineffiziente Schnittstellen und Medienbrüche vermeiden.

    Capability- und Service-Management als Grundlage

    Für das Software Engineering bildeten sogenannte Capabilities sowie ein daraus abgeleiteter Servicekatalog die Basis. Auf dieser Grundlage konnte die technische Umsetzung erfolgen: IT-Services wurden standardisiert, redundanzfrei und skalierbar gestaltet. Die Folge: Die Komplexität der IT wurde reduziert, Betriebskosten sanken und der Aufwand für den IT-Betrieb konnte deutlich gesenkt werden.

    Ergebnis – Digitalisierung wird erfolgreich umgesetzt

    Durch die Neuausrichtung der Leistungsobjekte und Prozesse wurde ein zentrales Ziel erreicht: Die bisherige Fragmentierung mit Insellösungen, Redundanzen und manuell gestrickten Integrationen wurde überwunden. Schritt für Schritt entstand eine servicebasierte IT, die als Fundament für die Digitalisierung dient.

    Innerhalb weniger Jahre konnten Betriebskosten deutlich reduziert werden. Gleichzeitig entstand eine IT-Architektur, die die strategischen Digitalisierungsziele des Unternehmens zuverlässig unterstützt. Prozesse und Lieferobjekte wurden sauber abgestimmt, was die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten wesentlich effizienter machte.

    Die Enterprise Architektur erwies sich damit als entscheidender Erfolgsfaktor: Sie half, Komplexität zu reduzieren, Kosten zu senken und den Weg für eine nachhaltige digitale Transformation zu ebnen.

  • Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 3

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 3

    Viele Unternehmen erleben ihre IT als teuer, komplex und unbeweglich – besonders seit Beginn der Digitalisierung. Die Ursache liegt weniger in der IT selbst, sondern in fehlender Steuerung. Ohne klare Enterprise Architektur fehlt der strategische Bezug, und IT-Architektur wird nicht im Sinne der Unternehmensziele gemanagt.

    In diesem dritten Teil zeigen wir dir weitere Prinzipien der Enterprise Architektur, mit denen du deine IT schlanker, flexibler und zukunftsfähig machst.

    IT-Architektur-Prinzip: Abstraktion und Wiederverwendung

    In diesem Video teile ich mit euch das Prinzip von Abstraktion und Wiederverwendung. Hier geht es darum mit IT auch so etwas wie Recycling zu betreiben, und nicht X mal denselben Prozess und dieselben Regeln in verschiedene IT Applikationen einzubauen. Denn dann kommt irgendwann der Tag, wo der IT-Betrieb so kompliziert wird, dass er nicht mehr fehlerfrei möglich ist.

    IT-Architektur-Prinzip: SaaS before Buy before Make

    In diesem Video teile ich mit euch das Prinzip von SaaS bevore Buy bevore Make. Da geht es darum, IT-Betriebskosten zu sparen und gleichzeitig flexibler und skalierbarer zu werden.

    IT-Architektur-Prinzip: Daten sind ein Shared Asset

    In diesem Video teile ich mit euch das Prinzip der Daten als Shared Asset. Alle sprechen davon, die Daten im Unternehmen nutzen zu wollen. Aber die wenigsten sind aus Sicht ihrer IT in der Lage dazu. Denn oftmals sind die Daten nicht aktuell, redundant oder gar nicht erreichbar. Dieses Prinzip zeigt, wie man da Abhilfe schaffen kann. 

    Die gesamte Videoreihe hier im Blog:

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 1

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 2

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 3

  • Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 2

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 2

    In vielen Unternehmen ist die IT immer teurer, komplexer und unbeweglicher geworden – besonders seit Beginn der Digitalisierung. Das liegt nicht an der IT selbst, sondern an der Art, wie sie gesteuert wird. Oft fehlt in den Geschäftsleitungen ein klares Verständnis für IT-Architektur und die Rolle einer durchdachten Enterprise Architektur. Die Folge: Die IT wird nicht aus Unternehmenssicht gemanagt und ist zu wenig auf die strategischen Ziele ausgerichtet.

    Damit dir das nicht passiert, geben wir dir im Folgenden praktische Tipps, wie du mit den richtigen Prinzipien der Enterprise Architektur deine IT zukunftsfähig machst.


    IT-Architektur-Prinzip: 360-Grad-Sicht auf den Kunden

    In diesem Video spreche ich über die 360-Grad-Sicht auf den Kunden. Dabei geht es um das systematische Sammeln von Kundeninformationen. Dies ist notwendig, um den Kunden in Multi-Touchpoint-Journeys zu begleiten und Compliance zu gewährleisten.


    IT-Architektur-Prinzip: Standardisierte Integration

    In diesem Video erkläre ich das Prinzip der standardisierten Integration. Dies ist notwendig, um die Flexibilität in der IT für neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle zu gewährleisten. Außerdem lassen sich damit die IT-Betriebskosten deutlich senken.


    IT-Architektur-Prinzip: Open APIs

    In diesem Video teile ich mit euch das Prinzip der Open APIs. Sie sind die Grundlage für die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten und ganzen Märkten.

    Die gesamte Videoreihe hier im Blog:

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 1

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 2

    Enterprise Architektur und IT-Architektur Prinzipien für Unternehmen | Teil 3